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DB Regionalverkehr: Zur Arbeit. Fürs Klima.

Den Morgenkaffee genießen und dabei die ersten Mails checken – wer mit dem Zug zur Arbeit fährt, kommt in der Regel nicht nur entspannter an, sondern kann parallel auch noch etwas Gutes fürs Klima tun. Denn in der Bahn haben Pendler einen deutlich niedrigeren CO2-Ausstoß als im Auto, zum Beispiel auf der Strecke Hofheim - Frankfurt um bis zu 69%.* Und alle haben mehr davon.

*Zum Beispiel von Hofheim (Taunus) nach Frankfurt (Main); durchschnittliche Treibhausgas-Emissionen (CO2e) pro Person und Kilometer (Pkm): Pkw 154g CO2e/Pkm vs. Regionalzug 48g CO2e/Pkm; gerundete Werte.

CO2-Fakten für die Strecke Hofheim (Taunus) – Frankfurt:

  • 154 g CO2e/Pkm verursacht eine Person in einem Diesel-Pkw.

  • 48 g CO2e/Pkm verursacht eine Person in einem DB Regionalzug.

  • 69 % CO2-Ersparnis mit dem DB Regionalzug.

Auch ohne Ökostrom sauberer unterwegs.

Wo der Betrieb mit Ökostrom noch nicht möglich ist, arbeitet die Deutsche Bahn kontinuierlich an alternativen Lösungen, den Kraftstoffverbrauch und die Kohlendioxid-Emissionen der Züge nachhaltig zu senken. Bis 2030 wird sie ihre weltweiten spezifischen CO2-Emissionen im Vergleich zu 2006 halbieren. Bis spätestens 2040 wird die Deutsche Bahn vollständig klimaneutral sein.

Strom, der recycelt wird.

Wenn moderne Elektroloks bremsen, werden sie zu kleinen Kraftwerken: Bis zu 30% der Bremsenergie können Sie zurückgewinnen und wieder ins Netz einspeisen. Das macht den Nahverkehr nochmal ein ganzes Stück energie-effizienter und klimafreundlicher.

Entspannter zur Arbeit und zurück.

Der beste Weg, um entspannt in den Tag zu starten? Einfach auf den Zug umsteigen! Um dir das Pendeln noch angenehmer zu machen, investiert die Deutsche Bahn nachhaltig in die Zukunft des Nahverkehrs. Inklusive jährlich zwei Milliarden Euro Unterstützung des Bundes ab 2025.